Motorola geht mit neuen Smartphones in die Offensive

geschrieben von handy | 18 Jan, 2010

Motorola bringt einen Schwung neuer Handys auf den Mobilfunkmarkt! Der US-Handyhersteller will in diesem Jahr bis zu sechs Smartphone-Modelle auf den chinesischen Markt bringen!

"Wir haben im vergangenen Monat bereits zwei Modelle eingeführt, ein weiteres kommt sehr bald und dann wahrscheinlich noch vier bis fünf im späteren Verlauf des Jahres", sagte John Gherghetta, Vize-Präsident und Generalmanager der Mobiltelefon-Sparte, am Montag in Seoul.

Motorola setzt ganz auf eine neue Generation von Handys. Der Handy-Konzern hatte zwei Jahre lang kontinuierlich Marktanteile verloren. Das US-Unternehmen nutzt bei seinen neuen Handys das Betriebssystem Android von Google.

iPhone-App "AppButler" sorgt für Furore

geschrieben von handy | 3 Dez, 2009

Die iPhone-App "AppButler" steht nach zweimaliger Ablehnung nun doch zum Download bereit und sorgt international für Aufsehen. AppButler ist die erste App zur Organisation und Kategorisierung von Apps am iPhone und bietet dazu Sets an Seitenzahlen, App- und Game-Register Icons in 12 Farben.

Die Idee, dem User eine bessere Orientierung und mehr Übersicht am iPhone zu geben, sorgt international für Aufsehen. So wählte der führende US-Blog für technische Neuerungen GIZMODO AppButler in die "Top 10 iPhone apps of the week".

Die amerikanische Ausgabe von iPhoneLife widmet dem Service in der kommenden Ausgabe sogar einen Teil der Coverstory. Und der führende Apple Podcast jubelt "AppButler is one of the most useful things I've seen". Die Downloadzahlen sind entsprechend. In USA, Kanada und Italien steht man nach nur vier Tagen kurz davor die TOP 20 der Utility-Charts zu erobern.

Weiters reichen Presseberichte und Downloads rund um den Erdball von Japan über Südafrika, Argentinien bis Australien und Neuseeland. Aktuelle Infos zur App gibt es auf http://blog.appbutler.com

Apple drängt auf den TV-Markt

geschrieben von handy | 3 Nov, 2009

Apple will expandieren und stärker im TV-Markt Fuß fassen. Laut US-Medienberichten, die sich auf Insider berufen, arbeitet der Konzern derzeit eifrig an einem eigenen Abo-Fernsehangebot, das via iTunes verfügbar sein soll. Für 30 Dollar monatlich will Apple seinen Usern in Zukunft TV-Programm on Demand anbieten. Starten soll der Dienst Anfang nächsten Jahres.


Verfügbarkeit auf diversen Endgeräten

Zur Zeit befinde sich Apple in Verhandlungen mit diversen TV-Stationen, die ihr Programm über den Abo-Dienst zur Verfügung stellen sollen, heißt es in einem Bericht von All Things Digital. Dabei wolle der IT-Konzern seinen Fernsehservice nicht wie in früheren Spekulationen angedeutet an sein bestehendes Apple-TV-Angebot binden. Vielmehr wird man die Inhalte unabhängig davon auf verschiedenen Endgeräten (Computer, iPhone und iPod) als Erweiterung der iTunes-Software und des iTunesStores nutzen können. Natürlich will Apple das geplante Abo-Fernsehen aber auch auf den seit langem angekündigten neuen Mac Tablet bringen

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Mobile Zeitungsportale auf iPhone Apps

geschrieben von handy | 22 Okt, 2009
Spätestens seit Einführung benutzerfreundlicher Smartphones wie dem iPhone nimmt der Zugriff auf mobile Zeitungswebsites rasant zu. Das mobile Internet ist eine gute Chance zusätzliche Nutzergruppen zu erschließen, ohne das stationäre Webangebot zu kannibalisieren. Dem Start von mobilen Zeitungsportalen würden jetzt auf breiter Front in vielen Verlagen Planungen für das Angebot von speziellen iPhone-Apps folgen. Ein Beispiel hierfür sei der Axel Springer Verlag, der bereits einige Apps im Angebot habe. Um von den Usern angenommen zu werden, müssen solche Apps ein bestimmes Problem lösen und ein Bedürfnis befriedigen, das nicht an anderer Stelle kostenlos angeboten wird. Exklusive Inhalte oder Service-Tools sind dafür besonders gut geeignet.

Die Hardware muss passen! Durch günstige Tarife, schnelle Verbindungen und Flatrates macht es dann immer mehr Spaß, in bestimmten Situationen außerhalb der Wohnung oder des Arbeitsplatzes das Handy zum Abrufen von aktuellen Meldungen und Services zu nutzen. Zeitungsverlage können so neue Zielgruppen in anderen Situationen als der klassischen Web- und Printnutzung erreichen. Ein Knackpunkt in diesem Zusammenhang bleibt aber wohl weiterhin die Frage, ob Nutzer auch bereit dazu sind, für derartige Leistungen der Medienhäuser zu bezahlen. Im Gegensatz zu Internetsurfern sind Handynutzer allerdings eher gewohnt, für den Abruf von Informationen Geld zu bezahlen.

Davon, dass das Anbieten eigener Smartphone-Applikationen für Nachrichtenproduzenten zu einem sehr gewinnbringenden neuen Geschäftsfeld werden könnte, ist man bei Medienunternehmen wie der New York Times, BBC, Financial Times oder Huffington Post jedenfalls fest überzeugt.
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